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Dimensionelles Messen

Dimensionelles Messen

Aus den rekonstruierten Volumendaten können die Oberflächen in Form von ISO-Flächen oder Punktewolken extrahiert werden. Diese Daten können durch Anpassen von Regelgeometrien vermessen oder mit CAD-Daten verglichen werden – hier demonstriert am Beispiel eines Steckverbinders aus Kunststoff-Spritzguss. Es ist die einzige Möglichkeit, Objekte mit komplexen Innengeometrien zerstörungsfrei zu vermessen.

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Basis für das dimensionelle Messen sind artefaktfreie 3D-Volumen oder Voxeldaten.


(Mit freundlicher Genehmigung von PHOENIX CONTACT)

Aus diesen Voxeldaten werden direkt aus der Rekonstruktionsumgebung datos|x die Oberflächen extrahiert. Hier sind die ISO-Oberflächen des Steckers dargestellt. Für benutzerfreundliche und geometrierichtige Extraktionen hat phoenix|x-ray das modul surface|extraction mit neuartigen 
Algorithmen für die Schwellwertfindung ausgestattet.

(Mit freundlicher Genehmigung von PHOENIX CONTACT)

Die extrahierte Oberfläche kann z.B. durch Anfitten von Regelgeometrien vermessen werden. Dieses Beispiel wurde mit PolyWorks® erzeugt.


(Mit freundlicher Genehmigung von PHOENIX CONTACT)

Die CAD-Daten des Werkstückes, hier blau visualisiert, werden an den gemessenen Oberflächendaten ausgerichtet, so dass Abweichungen sichtbar werden.

(Mit freundlicher Genehmigung von PHOENIX CONTACT)

Skalenfarben machen die absolute Größe der Abweichung zwischen Werkstück und CAD-Daten erkennbar.


(Mit freundlicher Genehmigung von PHOENIX CONTACT)

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