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Materialwissenschaften

Materialwissenschaften

Hochauflösende industrielle Computertomographie dient zur Untersuchung von Werkstoffen wie Verbundmaterialien, Sintermaterial und Keramiken, aber auch zur Analyse von geologischen oder biologischen Proben. Materialverteilung sowie Poren und Risse werden dreidimensional in mikroskopischer Auflösung dargestellt.

Röntgeninspektionssysteme, die wir Ihnen für diese Anwendung empfehlen, im Vergleich

nanoCT® einer Probe glasfaserverstärkten Kunststoffes: Die Orientierung und Verteilung der Glasfasern sowie Anhäufungen des mineralischen Füllmaterials (violett) sind zu erkennen. Die Faserdicke beträgt ca. 10 µm.
nanoCT®  von Glasfaser-Verbundmaterial: Der Verlauf der Fasermatten (blau) und die Harzmatrix (orange) sind dargestellt. Rechts sind Poren im Harz als dunkle Hohlräume zu erkennen. Links wurde das Harz zur Visualisierung der Fasermatten ausgeblendet. Die Einzelfasern der Fäden in der Matte sind sichtbar .
nanoCT®  von Kohlefaser-Verbundmaterial: Die Fasermatten (blau) und die Harzmatrix (grün) sind unterscheidbar. Im Harz sind zahlreiche Poren als dunkle Hohlräume zu erkennen. Dank hoher Auflösung sind einzelne Fasern in der Matte erkennbar.
Mikrofocus-CT eines Schaumwerkstoffes: Die Anordnung und Größenverteilung der Blasen wird untersucht. Die Kanten der Probe sind ca. 10 mm lang.
Mikrofocus-CT einer AlTiB-Probe. Die Verteilung der drei Komponenten und der Lunker wird scheibenweise dargestellt.

(Mit Genehmigung des Imperial College, London)

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