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Kunststofftechnik

Kunststofftechnik

In der Kunststofftechnik dient die hochauflösende Röntgentechnik dem Nachweis von Schrumpflunkern, Blasen, Bindenähten und Rissen und trägt so zur Optimierung des Spritz- oder Gießprozesses oder zur Ausfallanalyse bei. Röntgen-Computertomographie (CT) ermöglicht es, auch kontrastschwache Fehler dreidimensional zu lokalisieren. So können beispielsweise der Faserverlauf und die Verteilung von Füllstoffen dreidimensional analysiert werden. Eine weitere Anwendung der CT in der Kunststofftechnik ist die dreidimensionale Vermessung.

Röntgeninspektionssysteme, die wir Ihnen für diese Anwendung empfehlen, im Vergleich

Mikrofocus-Durchstrahlungsbild eines Spritzgussteils: Zwei Blasen in einem Befestigungszapfen sind nachgewiesen.
Mikrofocus-Computertomographie eines Zahnrades aus Spritzguss nach automatischer Porenanalyse. An den Stellen der größten Materialanhäufung bei den Zähnen haben sich Schrumpflunker gebildet. Die Farbe gibt die Größe der Lunker an.
nanoCT® einer Probe glasfaserverstärkten Kunststoffes: Die Orientierung und Verteilung der Glasfasern sowie Anhäufungen des mineralischen Füllmaterials (violett) sind klar zu erkennen. Die Faserdicke beträgt ca. 10 µm.

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